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Feel the noize - Ruhrgebiet
Frank Niehusmann 's contribution to [ www.2010lab.tv ] is a series of
field recordings from sites along Europe's cultural capital 2010.
* more about Europe's cultural capital 2010:
[ http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de ]
* review about "Feel the Noize" by Frank Vinken @
[ http://www.energiekulturruhr.de/rwe/de/Blog/index.html ]
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Gabriele Proy "In my works, I focus on the sensitisation of listening, production and reproduction of any kind of sound. I regard the acoustic environment not in terms of noise but as a vibrant orchestra, an abundance of interesting tone colours that have to be interpreted by means of music. I create poetic images of environment – compositional sound portraits which evoke sound memories." Gabriele Proy
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ohrenhoch, der Geräuschladen
ohrenhoch, der Geräuschladen ist eine Hörgalerie, die im Bereich elektro-akustische Musik, Sounddesign, Sound(ing) Environmental Sculpture, Soundscape und im Experimentellen Hörspiel tätig ist.
ohrenhoch ist auch ein Ort, wo Partituren, Diagramme und Geräuschnotizen gezeigt werden können und spezielle Projekte im Schnittpunkt von soziokulturellen städtischen Geräuschentwicklungen bis zu Geräuschobjekten, die im alltäglichen Gebrauch benutzt werden können, eben ein Geräuschladen.
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Resonanzraum Fagus, Fagus-Werk, Alfeld Die Arbeit mit Werkzeug und Maschine im Fagus-Werk ist von einer
Geräuschhaftigkeit, auf die es sich zu hören lohnt. In zehn
Kompositionsstudien wird der Versuch unternommen, die Werkhalle als
Resonanzraum musikalisch zu interpretieren. Dem »objektiven« Abbild der
industriellen Klanglandschaft wird ein künstlerischer Reflex auf deren
Geräuschhaftigkeit gegenübergestellt. Als Material für die
kompositorische Arbeit dienen ausschließlich Arbeits- und
Maschinengeräusche des Fagus-Werks, die das Geräuscharchiv der
Universität Hildesheim beherbergt. Die Arbeitsergebnisse zeigen ein
breites Spektrum an kompositorischen Arbeitsweisen. Während in einigen
Stücken die Werkhalle als Resonanzraum akustisch erfahrbar bleibt,
findet in anderen eine weitgehende klangliche Transformation des
Ausgangsmaterials statt, so dass eigene Klang- bzw. Gegenwelten
entstehen. Die CD ist entstanden im Rahmen der Lehr- und
Forschungsschwerpunkte »Soundscapes« und »Szenische Musik« am Institut
für Musik und Musikwissenschaft der Universität Hildesheim.
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soundSCAPE soundSCAPE facilitates the exchange of
new music, ideas, and culture between musicians of tomorrow's
generation, providing composers and musicians an international platform
for performances of new music. The festival annually attracts
participants from around the world for two weeks of inspiring concerts,
lectures, master classes, and workshops.
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